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Oktober

Der Oktober stand im Zeichen der Masters: Denn in diesem Jahr richteten die Böblinger zum ersten Mal die Baden-Württembergischen Mastermeisterschaften aus und bekamen für die Organisation von allen Seiten Lob. Dabei waren auch die über 20 Starter mehr als erfolgreich: Sie holten 29 Titel (Anna Becker: 2, Claudia Hofmann-Scheidler: 6, Kerstin Stenz: 2, Miriam Mehl: 1, Martin Hoffmann Vicente: 1, Michael Kugel: 5, Robin Neumann: 1, Daniel Wengenroth: 5 sowie 6 Staffelsiege) und 39 weitere Medaillen. 

Eine Woche später zeigte der Nachwuchs beim Elektro-Klaiber-Pokal in Ehningen sein Können: Sie verteidigten mit 51 ersten Plätzen den Gesamtsieg. Die Dominanz der Böblinger wurde auch bei den Staffeln sichtbar: sie gewannen 14 der 15 Staffeln. Kira Krook holte mit fünf Siegen die meisten Einzel-Goldmedaillen. 

Am letzten Oktober-Wochenende fand zum zweiten Mal der Regio-Cup – Nachfolger der Kreismeisterschaften statt. Die Böblinger der Jahrgänge 2006 und jünger holten 22 Titel, 30 Vizetitel und 28 Bronzemedaillen in Leonberg. Beyda Nur Bader, Charlotte Leichsenring und Vince Schüppen standen dabei dreimal ganz oben auf dem Siegerpodest. 

In den Herbstferien starteten 18 Kinder dann unter Leitung von Karsten Berger zum traditionellen Mini-Trainingslager nach Mosbach. Neben vielen Trainingskilometer kam mit dem Besuch des Aquatolls oder dem Kürbis-Schnitzen zu Helloween auch der Spaß nicht zu kurz.

von Daniel Wengenroth

September

Den Blick über die eigene Sportart hinaus wagen die Schwimmer traditionell in und nach den Sommerferien. Bei Sparkassen-Triathlon in Sindelfingen gewann Bruno Conrad seine Jahrgangswertung und Daniel Wengenroth die Firmen-Staffel-Wertung mit seinen Sparkassen-Kollegen. Für Muskelkater sorgte Mitte September die Teilnahme der B-Jugend u.ä. am Flugfeld-Firmenlauf.

„Normaler“ ging es dann wieder beim Herrenberg-Cup zu. Hier belegte das Böblinger Team einen guten vierten Platz. Denn neben den Gastgebern waren auch zwei starke Teams aus dem Land am Start, die den Wettkampf als Vorbereitung für die Deutschen Kurzbahmeisterschaften nutzen. Mit drei Einzelsiegen durfte dabei Celina Fischinger am häufigsten ganz nach oben auf das Treppchen steigen.

von Daniel Wengenroth

August

Bereits zum neunten Mal in Folge richteten die Schwimmer zusammen mit KISS in der ersten Sommerferienwoche den kostenlosen Schwimmkurs „Schwimmen – ich lern’s“ aus. Sechs Trainer der Schwimmabteilung sorgten zusammen mit den beiden KISS-Kursleiterinnen dafür, dass fast 70 Kinder schwimmen lernen. Das Projekt wird von der Bürgerstiftung Böblingen und der Kreissparkasse Böblingen unterstützt.

von Daniel Wengenroth

Juli

Beim Kirchheimer Sprintercup sammelten die Böblinger nicht nur viele Medaillen, sondern auch einige Pflichtzeiten für die bevorstehenden Württembergischen Meisterschaften.
Eine Woche später wechselte der Nachwuchs noch einmal ins Hallenbad und sammelte beim Weil der Städter Würmtalpokal fleißig Medaillen. Celine Dostal bleib dabei bei all ihren vier Starts ungeschlagen.
Saisonhöhepunkt und -abschluss zugleich waren die Württembergischen Meisterschaften in Heidenheim. Charlotte Leichsenring gewann die 100 m Rücken und auch den Rücken-Mehrkampf. Bruno Conrad konnte seinen Vorjahrestitel über 50 m Rücken verteidigen und wurde Vizemeister in der Rücken-Mehrkampfwertung.
Am Donnerstag vor den Sommerferien tobten sich alle gemeinsam in der Sprungbude aus, am Freitagabend war dann das traditionelle Freibad-Grillfest der offizielle Abschluss für alle vor den Sommerferien.
Ein kleines Team schlug sich allerdings am darauffolgenden Tag noch erfolgreich beim 24 Stunden-Schwimmen des Lions Clubs im Böblinger Freibad. Mit Emely Konrth stellten die Schwimmer auch die Person mit der längsten Gesamtstrecke.

von Daniel Wengenroth

Juni

Simone Mayer und Daniel Wengenroth fuhren in diesem Jahr mit 35 Jugendlichen ins Trainingslager nach Schwäbisch Hall. Neben den täglichen Trainingseinheiten stand auch viel Freizeitprogramm auf der Tagesordnung. Der Besuch der historischen Innenstadt mit Stadtspiel und des Brot- und Kuchenfestes der Haller Sieder mit historischem Feuertanz ermöglichten den Schwimmern den Einblick in die Stadt. Die Lagerolympiade mit „Mein Team kann“, „Großer Preis“, von den Mannschaften selbst erfundenen Spielen am Abschlussabend und unterschiedlichen sportlichen Aktivitäten wie Tischtennis- und Tischkickerturnier sorgten ebenso wie der Besuch des Sinnsheimer Technikmuseums für Abwechslung.

von Daniel Wengenroth